연구 요약
연구 요지 (AI)
자연환경복원사업과 대상지역 후보목록 규정의 헌법적 쟁점을 고찰했다.
초록
Die menschengemachte Veränderungen auf der Erde haben ein gefährliches Ausmaß erreicht. Durch die Verankerung des Grundrechts auf Umweltschutz in das positive Verfasssungsrecht(Art. 35) ermöglicht unser Rechtssystem, sich auf die ökologische Krise einzustellen. Ob die ökologisierte Verfassung daraus abzuleiten ist, lässt sich noch disputieren, aber das gesamte Rechtsgefüge der Umweltschutznormen ist fundiert auf das Umweltgrundrecht so aufgebaut, dass nicht nur die Interesse von Menschen und Natur, sondern auch die von jetzigen und künftigen Generation im geltenden Rechtssystem verfassungsmäßig harmonisiert eingeordnet werden können.
Das Naturschutzgesetz zielt mit seinem gesetzlichen Regelungen darauf ab, die natureigene Fuktion und Struktur vor dem menschlichen Eingriffe zu schützen und somit das Umweltgrundrecht auf der gesetzlichen Ebene zu verwirklichen. Angesichts der realen Auswirkungen des Klimawandels auf alltägliches Leben und des rapiden Rückgangs der Biodiversität nimmt die Bedeutung der Wiederherstellung der Natur weltweit zu. Durch die Gesetzesänderung 2021 hat das Naturschutzgesetz die bisherigen, vereinzelten Wiederherstellungsregelungen zu einem Regelwerk für Wiederherstellung der Natur vereinheitlicht. Außerdem hat es die Kategorisierung bzw.
Priorisierung von potentiellen Standorten für die Renaturieung gesetzlich verpflichtet, damit die Wiederherstellungsmaßnahmen und ihr Verfahren zielgemäß durchgeführt werden können. In der vorliegenden Arbeit werden Regelungen des Naturschutzgesetzes und die inhaltlichen Änderungen über die Wiederherstellung der Natur aus verfassungsrechtlicher Perspektiven betrachtet und analysiert.
발행 정보
2023. 전북대학교 부설법학연구소 『법학연구』 Vol.72 No.-